Asbest
Mögliche Fundstellen sind Dach- und Fassadenplatten, Bodenbeläge, Kleber, Putze, Spachtelmassen, Brandschutzplatten und technische Bauteile.
Zur AsbestsanierungSadrija Gefahrstoffsanierung
Schadstoffe erkennen, bewerten und sicher entfernen
Gefahrstoffsanierung in München
Gefahrstoffe können sich hinter Wandverkleidungen, unter Bodenbelägen, in Klebstoffen, Dämmungen, Fugenmassen, Beschichtungen oder technischen Anlagen befinden. Kritisch kann es werden, sobald bei Renovierung, Modernisierung oder Rückbau gebohrt, geschliffen, gesägt, gestemmt oder demontiert wird.
Ein Verdacht ist noch kein Befund. Farbe, Geruch, Baujahr und Einbauort liefern Hinweise, ersetzen aber keine fachgerechte Untersuchung. Vor Beginn der Arbeiten sollte deshalb geklärt werden, welche Materialien tatsächlich bearbeitet werden und ob belastbare Analyseergebnisse vorliegen.
Mögliche Fundstellen sind Dach- und Fassadenplatten, Bodenbeläge, Kleber, Putze, Spachtelmassen, Brandschutzplatten und technische Bauteile.
Zur AsbestsanierungPAK können unter anderem in schwarzen Parkettklebern, Teerprodukten, Abdichtungen, Isolieranstrichen und älteren Bodenaufbauten vorkommen.
Zur PAK-SanierungAlte Glas- und Steinwolle kann beim Ausbau Faserstäube freisetzen. Häufige Einbauorte sind Dächer, Decken, Leichtbauwände und Rohrisolierungen.
Zur KMF-SanierungPCB finden sich besonders in älteren Fugendichtungsmassen, Beschichtungen, Klebstoffen, Kunststoffen und technischen Bauteilen.
Zur PCB-SanierungSchimmel kann tiefer in Wände, Böden, Dämmstoffe und Hohlräume reichen, als sichtbare Verfärbungen vermuten lassen.
Zur SchimmelbeseitigungKlarheit vor dem Rückbau
Schwarzer Kleber muss nicht automatisch PAK enthalten, und alte Dämmwolle lässt sich nicht allein am Aussehen zuverlässig einstufen. Auch asbesthaltige Putze, Spachtelmassen oder Fliesenkleber unterscheiden sich optisch oft nicht von unbelasteten Produkten.
Sachlich bewerten
Nicht jeder Schadstofffund bedeutet automatisch eine akute Gesundheitsgefahr. Entscheidend sind unter anderem Stoffart, Konzentration, Materialzustand, mögliche Exposition und die geplante Bearbeitung.
Eine belastbare Untersuchung schafft die Grundlage für angemessene Schutzmaßnahmen und verhindert sowohl Verharmlosung als auch überhastete Entscheidungen.
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